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20 Jahre Felix-Müller-Museum
Sonderausstellung vom 5. Juli und bis zum 20. September 2020

Der Wittinghof bei Langenzenn, Ölgemälde, um 1935. Foto: Museum


Im Juli 2000 wurde es eröffnet: das Felix-Müller-Museum im Zehntspeicher in Neunkirchen am Brand. Kunstinteressierte - auch aus dem weiteren Umland – besuchen es gern. Manch einer wundert sich, welch qualitätvolle Kunstwerke in dem ländlichen Marktflecken präsentiert werden. 

Es sollte zu diesem kleinen „Jubiläum“ einige Festveranstaltungen geben, die mussten aber wegen der Corona-Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Dennoch zeigt das Museum ab dem 5. Juli und bis zum 20. September 2020 eine neue Sonderausstellung der Werke Felix Müllers mit wichtigen neuen Schenkungen und Leihgaben aus Privatbesitz. Werke aus dem reichhaltigen Museumsbestand ergänzen die Hängung. Ein Schwerpunkt sind seine Portraits, u.a. das der Erlanger Schriftstellerein Inge Meidinger-Geise und des Künstlerfreundes Karl Dörrfuß aus Fürth.

Das Museum gibt damit einen repräsentativen Überblick über das umfangreiche, vielfältige Schaffen des Künstlers aus allen Schaffensperioden seines langen Lebens.

Das Museum ist immer sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. An anderen Tagen der Woche ist ein Besuch der Ausstellung nach Voranmeldung unter Tel. 09134/1837 möglich.  

Peter Lichtenberger


Kontakt
Felix-Müller-Museum Neunkirchen a.Br.
Anton-von-Rotenhan-Str.2 (Zehntplatz)
91077 Neunkirchen am Brand

Postadresse:
Klosterhof 2-4
91077 Neunkirchen am Brand
Peter Lichtenberger (Museumsbeauftragter)

Tel. 09134/ 18 37 (Museumsbeauftragter privat)
Tel. 09134/ 90 80 42 (Museum)
Tel: 09134/ 705-13 (Sekretariat Rathaus)
Fax: 705-80 (Rathaus)

e-mail: FMM@neunkirchen-am-brand.de
http://www.neunkirchen-am-brand.de/museen/felixmuellermuseum
Öffnungszeiten
Sonntag von 15.00-17.00 Uhr

Gruppen und Besucher von außerhalb nach Vereinbarung